im Interesse der Kunst unterwegs

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ArtAlpsReview: Unser Fokus 
 

 

Museen und Kunsträume abseits der großen Bühne

Wir spüren oft noch wenig bekannte Museen und Kunsträume auf, die sich der zeitgenössischen Kunst mit besonderer Konsequenz widmen: das Liaunig Museum in Neuhaus, Kärnten, mit seiner beeindruckenden Sammlung zeitgenössischer Kunst, das von der polnischen Milliardärin Grażyna Kulczyk initiierte Museum in Susch, oder das außergewöhnliche Museum des Sammlers und Künstlers Bernard Venet in Le Muy, Provence. Orte wie diese sind der Grund, warum sich ein Umweg fast immer lohnt.

 

Kunst im öffentlichen Raum
Ob Skulpturentriennale in Bad Ragaz, die Biennale im Schweizer Safiental oder temporäre Kunstinterventionen in alpinen Landschaften: Wir dokumentieren, wie zeitgenössische Kunst den Dialog mit der Natur und dem Raum sucht, und wie sich dabei der Blick auf vertraute Landschaften verändert.

 

Bühne und Bewegung im alpinen Raum
Zeitgenössische Kunst endet für uns nicht bei Skulptur und Installation. Auch moderner Tanz und freies Theater finden im Alpenraum zunehmend Bühnen, die es so in der Stadt nicht gibt: Almen, Bergpässe, ehemalige Sägewerke oder ganze Dörfer werden zu Kulissen, in denen Choreografie und Inszenierung eine unmittelbare Beziehung zu Landschaft und Architektur eingehen. Wir verfolgen, wie Festivals und Compagnien diesen Raum nutzen und welche neuen Ausdrucksformen dabei entstehen.

 

Architektur zwischen Tradition und Innovation
Von Kengo Kumas minimalistischem Bau in Vals über Peter Zumthors legendäre Bauten in Vorarlberg bis hin zu experimentellen Projekten wie dem ersten 3D-gedruckten Turm in Mulegns, Graubünden: Wir verfolgen architektonische Entwicklungen, die den Alpenraum prägen und ihm neue Impulse geben.

 

Städtische Kulturzentren
Die großen Kulturstädte des Alpenraums bleiben in unserem Fokus, sei es für bedeutende Ausstellungen, neue Museumseröffnungen oder architektonische Projekte, die überregionale Ausstrahlung haben. Dort zeigt sich, wie Kunst und Kultur die Regionen beleben und oft auch den Austausch zwischen Stadt und alpinem Raum fördern.

 

Unsere Grenzen

 

Kunst im Alpenraum ist für uns vor allem eines: ein Erlebnis. Sie kann überraschen, berühren und einen vertrauten Ort plötzlich anders aussehen lassen. Besonders spannend finden wir Arbeiten, die nur für eine Weile bleiben und Landschaft und Natur mit Respekt begegnen. Ihr Wert zeigt sich in dem, was sie auslöst – nicht im dauernden wirtschaftlichen Ertrag.

 

Wir sind gern dort unterwegs, wo es etwas zu entdecken gibt: in kleinen Kunsträumen, an ungewöhnlichen Orten und abseits der bekannten Namen. Wir zeigen den Alpenraum in seiner Vielfalt, hören unterschiedlichen Stimmen zu und erzählen verständlich, lebendig und mit einem wachen Blick. Dazu gehören sorgfältige Recherche und faire Kritik.

Wir sind ein kleines, unabhängiges Team und wählen unsere Themen bewusst aus. Für die täglichen Meldungen von Großmessen gibt es andere Medien. Uns interessieren Ausstellungen und Ereignisse, die zu unserem Blick auf den Alpenraum passen und oft weniger Aufmerksamkeit bekommen, als sie verdienen. Wenn große Namen eine spannende Verbindung zur Region oder einen neuen Blick eröffnen, sind wir natürlich dabei. Kommen Sie mit und entdecken Sie mit uns, was hier entsteht.

 

 

 


ArtAlpsReview
wir berichten über Kunst im Alpenraum
 14 Mio. Einwohner:innen : 3% der EU-Bevölkerung (EU-27)
  190.000 km² : 4,5% Anteil an der Fläche der EU (EU-27)

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